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Der Schlamm-Vulkan von Baratang

Ich hatte mir schon so etwas gedacht ... auf meinem Programm standen 3 Sightseeing-Attraktionen ... eine Höhle ...die wurde mir gestrichen wg der Weigerung früh loszufahren ... (ich hasse Höhlen!!) … sie hätte heute sowieso geschlossen .. meint mein Guide .... Punkt 2 … eine Bootsfahrt in den Mangroven ... gaaanz schlecht ... da lauern die schlimmsten Kamikaze Moskitos überhaupt ... habe da so meine Erfahrungen .... aber Punkt 3 ... der Schlamm-Vulkan ... die Beiden schauen irritiert und machen sich mit mir auf den Weg ... einen km in die Botanik, Hügel aufwärts, pralle Sonne, Mittagshitze ... ob das so die gute Idee war ??? Dann biegen wir ab, ein enger Pfad, 3 x grosse Schilder in englisch über die Geologie von Schlamm-Vulkanen ... dann kommt eine Tafel, die die Gefahrenzone 1 – heavy risk – anzeigt ... und dann kommt der Vulkan: ein kleiner Zaun, etwa 10 m im Quadra ,,, die heavy risk Zone 1 ... darinne 2 kniehohe Matschhügel (in der Sonne getrocknet) ... darauf oben je ein Tümpel in Teetassen-Grösse ... gefüllt mit schlammiger Brühe ... und alle paar Minuten sagt einer von beiden: blubb !!!! Und das mir, die ich vor einem halben Jahr 1 Woche im Yellowstone Park verbracht habe  Jetzt sind es nur noch 179 km bis Diglipur ... und eine weitere Autofähre ... nach Middle Andaman Island ... dort gibt es ein zweites Jarawa Reservat .. aber ohne Convoy. Die Strasse bildet die Grenze, alles nach Westen ist Reservat und alles nach Osten ist Siedlungsgebit der Inder ... Zur letzten Insel - North Andaman -führt dann eine neue Brücke .... immer wieder kleine Dörfer, gerodete Felder zwischen dem Urwald, Wasserbüffelö, Ziegen, Kühe, Hühner, eine lange Strecke fahren wir am Meer entlang mit herrlichem Blick auf die Küste. Wir kommen bei Anbruch der Dunkelheit gegen 17.45 h im Hotel an ... hier geht die Sonne extra früh auf und extra früh unter ... in Indien gibt es nur eine einzige Zeitzone ... und wir sind ganz im Osten ...
29.2.12 13:06
 


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